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Punktspielwochenende 8./9. 2. 2020

Die Nordliga hatte ein Auswärtsspiel für die Damenmannschaft 30 in Lüneburg vorgesehen, besser ist in Amelinghausen, in dem Urlaubsort in der Lüneburger Heide unweit von Lüneburg, wo der THC Lüneburg seine Heimspiele bestreitet.

Ohne Spitzenspielerin Liesa Rathje, die in der Damenmannschaft gebraucht wurde, reichte es leider nur zu einem Unentschieden, das knapper nicht hätte ausfallen können.

Ganz unglücklich verloren in Einzelrunde 1 Vanessa Wendisch und Marina Rubin jeweils im Match Tie Break. Beide Lüneburger Spielerinnen stehen in der LK eine ganzes Stück weiter oben als die Düsternbrookerinnen.

Die Einzelpunkte für die TGD machten Maren Woltemath und Lena von Zech mit deutlichen Ergebnissen. Lena ist eine echte Verstärkung für die Nordliga Damen 30, und Maren hat gezeigt, dass sie nicht nur die Doppelspezialistin ist. Gegen die mit LK 7 eingestufte Nummer 2 der Meldeliste der Lüneburgerinnen gewann Maren mit LK 10 ganz deutlich.

In diesem Jahr neu bei den Damen 30, Lena von Zech, eine wahre Verstärkung.

Maren Woltemath ist nicht nur eine Doppelexpertin, an diesem Wochenende ließ sie auch im Einzel aufhorchen.

 

Für einen Sieg hätten die Düsternbrookerinnen beide Doppel gewinnen müssen. Das gelang leider nicht ganz. Maren und Lena waren im ersten Doppel überlegen, während Vanessa und Marina gegen die stark einzustufenden Lüneburgerinnen knapp mit 4:6, 57 unterlagen.

Um die Tabellenspitze in der Nordliga spielen die Düsternbrookerinnen jetzt im Fernduelle gegen den SC Vitoria Hamburg.

In der Damenmannschaft, in der Liesa Rathje dringend gebraucht wurde, musste Liesa erkennen, dass 18 Jahre Unterschied zur Gegnerin selbst mit Erfahrung nicht mehr auszugleichen ist, wenn die Gegnerin sehr viel mehr, ja regelmäßig trainiert. 2:6, 5:7 verlor Liesa gegen die „Schirnauerin“ Anna Petkovic. Glatt gewann Melanie Girka ihr Einzel, während Ingrid Suslov und Constanze Polster ebenso glatt verloren. Da half der geschenkte Punkt im ersten Doppel den Düsternbrookerinnen auch nicht mehr, denn das zweite Doppel ging glatt an den TC an der Schirnau. 2:4 hieß es am Ende, und für die Düsternbrookerinnen bleibt zur Zeit ein guter Platz in der Tabellenmitte.

Ein schweres Spiel hatten die Damen 50 gegen Tabellenführer TV Satrup in der Tennishalle des Söruper TC zu bestreiten, als jedoch das Spiel beendet war, lag der Jubel auf Seiten der Düsternbrookerinnen. Heike Obländer und Elisabeth Fenner hatten ihr Einzel in zwei Sätzen gewonnen, während Andrea Prisille natürlich wieder in den Match Tie Break musste und diesen knapp mit 12:10 gewann. Den Siegpunkt zum 4:2 machten Heike Obländer/Andrea Prisille in zwei Sätzen.

Es waren jedoch nicht nur Düsternbrooker Damen am Start an diesem Wochenende. Die Herren 40 II und die Herren 70 gaben sich die Ehre.

Die 70er II des LTC Elmshorn waren für die angetretenen Düsternbrooker ein fach zu stark Lediglich Henning Schlie machte seinen Punkt im Einzel im Match Tie Break. Darüber hinaus gab es für die Düsternbrooker Ulrich Ziegenbein, Henning Hannaske und Ulrich Fölsch keinen Satzgewinn.

Das Ergebnis der Herren 40 II wird nachgetragen, wenn sie im Netz stehen.

Einzelne Ergebnisse siehe

http://slh.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/leaguePage?championship=SLH+Winter+2019/2020

und

http://rlno.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/championship?championship=RLNO+2019

Nachtrag

Die zweite Mannschaft Herren 40 war Gastgeber in der Halle am Forstweg gegen den TC Boostedt, nutzte den Heimvorteil und erspielte ein feines Unentschieden.

Florian Becker gewann sein Einzel an Position zwei in zwei Sätzen, der Düsternbrooker Andreas Schulz-Benick konnte seinen Punkt im Match ie Break mit 10:8 retten. Ganz knapp verlor die Nummer 3, Bernd Kühne, im Match Tie Break 6:10, während die Nummer 1,Thomas Steger, in zwei Sätzen verlor.

Den Punkt zum 3:3 machte das Doppel Becker/Kühne in zwei Sätzen, während Thomas Steger/Andreas Schulz-Benick im Match Tie Break mit 5:10 verloren. Der Klassenerhalt ist mit Tabellenplatz 3 und 5:5 Punkten gesichert.


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