Aktuelles

Punktspielwochenende 09./10. 11. 2019

Während die Fußballmannschaften der KSV Holstein und des HSV im Holsteinstadion 1:1 spielten, kamen die Damen 30 der TGD in der Halle am Forstweg zu einem glatten Sieg gegen die Damen 30 des HSV in der Nordliga.

Keinen Grund hatte Maren Woltemath (li.), die im Doppel zum Einsatz kam, für diesen skeptischen Blick, Die Einzelspielerinnen (v. re.): Friederike Kampschulte, Liesa Rathje, Anke Möller und Lena von Zech

Zum Auftakt spielten Anke Möller (2) und Friederike Kampschulte (3) und legten gleich gut los. Anke machte ein grandioses Spiel und verschlug nahezu keinen Ball, obwohl sie wahrlich nicht nur auf Fehlervermeidung bedacht war. Am Ende hieß es 6:0, 6:0 für Anke. Ihr Kommentar angesichts ihres guten Spiels. „Das hat richtig Spaß gebracht.“

Friederike, die viel Trainingsrückstand aufzuholen hat, ließ sich von Ankes gutem Spiel wohl anspornen und gewann in zwei Sätzen 6:4, 6:4.

Die konzentrierte „TGD-Truppe“ (v. li. o. im Uhrzeigersinn): Liesa Rathje, Anke Möller, Lena von Zech, Friederike Kampschulte und Maren Woltemath

Liesa Rathje und Lena von Zech, die neu bei den Damen 30 „mitmischte“ und eine dreimonatige Tennispause hinter sich hatte, kamen in Runde 2 auf den Platz und gewannen jeweils in zwei eindeutigen Sätzen.

Liesa spielte gegen die 20 Jahre ältere Ute Stahlke, die gewiss nicht schlecht „ mithielt“, aber in den entscheidenden Punkten fast immer „den Kürzeren zog“. Gleichwohl Respekt vor ihrer Leistung gegen eine überlegene Liesa Rathje.

Lenas Gegnerin war fast ein bisschen überfordert gegen die solide aufspielende junge Juristin, die zwei Tage zuvor ihr zweites Staatsexamen mit einem herausragenden Ergebnis bestanden hat. Herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle.

Maren Woltemath kam im Doppel mit Anke Möller zum Einsatz. Sie gewannen 6:1, 6:0.

Die „Oldies“ der TGD, die Herren 75, hatten in Berlin beim dortigen traditionsreichen LTTC Rot-Weiß anzutreten und aus diesem Regionalliga-Spieltag gleich einen Wochenendausflug gemacht. Und das Beste an diesem Ausflug war, dass sie auch noch mit einem Tabellenpunkt die Heimreise antraten, nachdem sie in der Sommersaison am Karolinenweg 0:6 bei nur einem Satzgewinn gespielt hatten.

In dieser Wintersaison war alles anders. Henning Schlie und Henry Peper gewannen ihre beiden Einzel gegen höher eingestufte Spieler. Henning hatte gegen den Hockeyolympiasieger Carsten Keller vielleicht ein bisschen Glück im Match Tie Break, der mit 11:6 an den Düsternbrooker ging. Henry spielte sicher und zuverlässig – wie eigentlich immer – gegen den Bulgaren Dimiter Daskalow 6:4, 6:1. Beide zusammen gewannen das erste Doppel gegen Carsten Keller/Hans-Michael Mohr in zwei Sätzen.

Gert Küppers, Jürgen Rohwer und Doppelspieler Peter Tietgen waren bei der „Ausflugstruppe“ nicht nur dabei, sondern sie kämpften redlich. Gleichwohl gingen ihre Spiele in jeweils zwei Sätzen an die Gegner.

Die Düsternbrooker werden sich sicher gerne an ihren Tennisausflug in die Bundeshauptstadt erinnern.

Die TGD-Damen 40, die wieder einmal mit einer kompletten Damen 50-Mannschaft mit Christel Dietzen, Andrea Prisille, Beate Kaubitzsch, Andrea Löchner und Dawn Rüther (im Doppel) beim TC Schönkirchen antraten, erkämpften sich mit Glück und Können ein 3:3. Die Punkte machten Christel Dietzen (6:4, 5:7, 10:6), Beate Kaubitzsch (7:5, 6:1) und Dawn Rüther/Beate Kaubitzsch (6:1, 6:4). Ein Sieg war im Bereich des Möglichen, weil Andrea Prisille/Andrea Löchner erst im Match Tie Break ihren Doppelpunkt verloren.

Last but not least: ein Kurzbericht über das Spiel der Herren 70 gegen den TC Prisdorf folgt, wenn der Spielbericht im Netz steht.

Einzelne Ergebnisse siehe

http://slh.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/leaguePage?championship=SLH+Winter+2019%2F2020&tab=3

und

https://rlno.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/championship?championship=RLNO+2019

Nachtrag:

Kaum war der Bericht über die Punktspiele im Netz, war auch schon der Spielbericht über das Spiel der Herrenmannschaft 70 gegen den TC Prisdorf eingestellt. Das Endergebnis liest sich nicht so erfreulich, aber bei genauem Hinsehen erfährt man, das die Einzel durchaus knapp ausgingen.

Allein drei Einzelspiele – die von Heinz Domnick, Kalle Stutt und Ulrich Ziegenbein – wurden im match Tie Break entschieden, wobei allerdings nur ein Matchpunkt an die Düsternbrooker ging. Ulrich Ziegenbein war es, der den Einzelpunkt mit 6:4, 0:6, 10:7 gewann.

Beide Doppelpunkte verloren die Düsternbrooker in jeweils zwei glatten Sätzen.

 

 


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