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Punktspiele 5. 6. 2019

Pünktlich um 11:00 Uhr waren alle Plätze am Karolinenweg an diesem Mittwoch mit Einzelspielen der Altersklassen 65 bis75 belegt, allen voran die Regionalligamannschaft Herren 75, die mit Henning Schlie, „Henry“ Peper, Gert Küppers, Jürgen Rohwer und Peter Tiedgen (Doppel) gegen den LTTC Rot-Weiß Berlin spielten. Die Herren waren aus Berlin mit der DB problemlos angereist. Die DB hatte wohl eine Ahnung, welch wertvolle Fahrgäste sie transportierte, denn sie kamen nach Fahrplan pünktlich, trotz umsteigen in Hamburg in Kiel an,, und der Kieler Fahrdienst stand am Bahnhof bereit.

Sie kämpften tapfer, aber es blieb bei einem Satzgewinn gegen den LTTC Rot-Weiß Berlin (v. li.): Peter Tiedgen (o.), Gert Küppers (u.), Jürgen Rohwer, Henning Schlie (o.) und "Henry" Peper (u.)

Ohne Probleme lieferten die Berliner dann ihre Einzelspiele ab und gewannen in jeweils zwei Sätzen, wobei Gert Küppers am Satzgewinn gegen den Berliner Hans Weber schnupperte. 3:0 führte Küppers im Tie Break des zweiten Satzes, konnte jedoch diesen Vorsprung nicht zu einem Satzgewinn verwerten.

Henning Schlie stellte nach seinem 2:6, 1:6 gegen Berlins Nummer 1 Hanspeter Rabe fest: „So einen starken Gegner habe ich in dieser Liga noch nicht gehabt!“ Gratulieren musste auch „Henry“ Peper nach 4:6, 1:6 seinem prominenten Gegner, dem Rekordnationalspieler im Hockey Carsten Keller. Keller spielte einfach zu druckvoll, um gegen Peper tatsächlich in Not zu geraten. Carsten Keller wurde übrigens 1972 in München als Spielführer der deutschen Nationalmannschaft Goldmedaillengewinner und beendete damit die langjährige Dominanz von Pakistan in diesem Sport.

"Henry" Peper nahm das Lob des Olympiasiegers über sein Match gerne entgegen.

Tapfer kämpfte Jürgen Rohwer gegen den Berliner Hans-Jürgen Kretzchmar und musste dennoch nach 4:6, 2:6 seinem Gegner zum Sieg gratulieren.

Die Doppel Peper/Küppers und Schlie/Tiedgen harmonierten gut. Fast gelang hier der erste Sieg, aber Peper/Küppers spielten insbesondere im Match Tie Break (7:10) unglücklich und zogen angesichts eines 0:6 Gesamtergebnisses den Platz ordnungsgemäß ab.

Jetzt blieb nur noch die Pflicht, die Berliner Gäste nach einem anständigen Spargelessen zum Bahnhof zu bringen.

Einzelne Ergebnisse siehe
https://rlno.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/championship?championship=RLNO+2019

Nachdem Jochen Lass-Hennemann und Kalle Stutt ihre Gegner im Einzel deutlich in zwei Sätzen bezwungen hatten, stand es nach den Einzeln gegen den THW Kiel 2:2 bei den Herren 65.

Sie spielten gegen Tabellenführer THW unentschieden, die Herren 65 (v. l.): Jochen Lass-Hennemann, Heinz Domnique, Bernd Hadamczik und Kalle Stutt. Auf dem Foto fehlt Doppelspieler Bernhard Schmidt.

Auch nach den Doppelspielen blieb es bei einem Unentschieden. Den Punkt machten nach großer kämpferischer Leistung Hadamczik/Lass-Hennemann mit 4:6, 6:3, 10:7, während Stutt/Schmidt gegen Honigmann/Schmuck keine echte Chance hatten.

Punktgleich stehen die Gladiatoren Herren 65 jetzt mit dem THW an der Tabellenspitze, weisen jedoch die schlechte Satzdifferenz aus.

Ohne Chance auf einen Satzgewinn blieben die Herren 70 mit Ulrich Ziegenbein, Henning Kraack, Peter Fischer und Ulrich Fölsch gegen starke Jarplunder.

Einzelne Ergebnisse siehe
http://slh.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTENDE.woa/wa/leaguePage?championship=SLH+Sommer+2019&tab=3

 

 

 

 


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