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Punktspiele 29./30. 05. 2019

Ein kalter, regnerischer Himmelfahrtstag bescherte den TGD-Damen 30 einen tollen Erfolg. Die Ahrensburger, die ärgsten Mitbewerber um die Tabellenspitze in der Nordliga waren am Karolinenweg zu Gast und ließen die Tabellenpunkte bei den Gastgebern. Dabei standen die Sterne nicht besonders günstig für die TGD-Damen 30. Sie mussten ausgerechnet an diesem wichtigen Spieltag auf den Einsatz von Lis Bartz und Maren Woltemath im Einzel verzichten.

Sie hatten allen Grund zum Feiern. Schon vor dem letzten Spieltag stehen die TGD-Damen 30 als Aufsteiger in die Regionalliga fest (v.li.): Kerstin Renth, Friederike Kampschulte, Maren Woltemath, Martina Schwaabe, Marina Rubin, Vanessa Wendisch, Liesa Rathje ud Anke Möller. Es fehlt Lis Bartz.

So begann die erste Einzelrunde auch nicht gerade verheißungsvoll, weil Anke Möller und Friederike Kampschulte jeweils in zwei Sätzen verloren, aber Marina Rubin gewann ihr Spiel in zwei Sätzen. Marina sorgte mit konsequentem Spiel dafür, dass der Rückstand mit 1:2 erträglich war.

In der zweiten Einzelrunde kam jedoch die Sternstunde von Vanessa Wendisch und Kerstin Renth. Beide ließen sich von dem andauernden Regen nicht beeindrucken und gewannen nahezu im Gleichschritt ihre Spiele. Lisa Rathje hatte leichtes Spiel, weil die Gegnerin, die erst vor kurzem Mutter geworden war, lediglich als Platzhalterin aufgestellt war.

Die Doppel wurden dann eine klare Angelegenheit für die Düsternbrookerinnen. Ganze 4 Spiele überließen sie den Ahrensburgerinnen in 3 Doppeln.

Der Schluss, dass die Damen mit dem überlegenen Gruppensieg aufgestiegen sind, mag voreilig und trügerisch sein, denn sowohl die Gruppensieger 1 der Nordliga und die Sieger (Tabellenzweiten?) aus der Ostliga können Ansprüche auf den Aufstieg geltend machen. Oder wird eine Aufstiegsrunde gespielt? An keiner Stelle auf der einschlägigen Internetseite ist etwas über den Aufstieg Damen 30 zu Regionalliga zu finden! Sollte wieder einmal „nach Gutsherrenart“ über den Aufstieg entschieden werden? Auf jeden Fall steht schon einmal der Termin Anfang September für ein Aufstiegsspiel, gegen wen und ob Heim- oder Auswärtsspiel ist bisher dem Verein nicht bekannt. 

Nicht besonders erfolgreich verlief der Tag vor dem „Vatertag“ in Hildesheim für die Herren 75 beim dortigen TC Rot-Weiß. Sie gewannen nur wenig Spiele und vom Satzgewinn waren sie weit entfernt. Mit einem erwarteten 0:6 machten sich die Herren Henning Schlie, „Henry“ Peper, Gert Küppers und Peter Tiedgen auf die lange Heimreise und buchten das Spiel als „Regionalliga-Erfahrung“ ab.


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