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41. Kay Lund -Gedńchtnisturnier

Fast sollte das 41. Kay Lund-Gedächtnisturnier ein Opfer des Regens werden, aber pünktlich zu Turnierbeginn hörte der Regen auf und die vergleichsweise zur Vorwoche niedrigen Temperaturen störten die Akteure nur wenig. Schauer zwangen die Turnierleitung nur am zweiten Tag, eine Spielrunde in die Hallen in Wellsee und die der TGD zu verlegen, darüber hinaus konnten alle Spiele planmäßig auf den Außenplätzen stattfinden.

Fast wäre auch der gesamte Turnierverlauf reibungslos verlaufen, hätten vor allem die Spielerinnen denn mitgespielt. Aber eine Spielerin hatte zu zwei gleichzeitig stattfindenden Turnieren gemeldet, was inzwischen erlaubt ist, und das der Turnierleitung in Kiel leider verschwiegen. Das führte dazu, dass das zweite Halbfinale beim Stand von 1:0 wegen „Kniebeschwerden“ aufgegeben wurde. Diese Kniebeschwerden hinderten die aufgebende Spielerin allerdings nicht im 77 km entfernten Bargteheide am Nachmittag das Finale Juniorinnen U 18 zu gewinnen.

Im Damenfeld war die topgesetzte Anna Weißheim (SV Henstedt-Ulzburg) die mit Abstand stärkste Spielerin. Ohne Mühe setzte sie sich bis ins Finale durch, in dem sie die leicht verletzte Kim Auerswald (TC an der Schirnau) glatt schlug. Kim hatte wohl zu lange auf der Anlage „herumgelungert“. Sie begann mit einer Rast, die nächste Gegnerin zog zurück wegen Krankheit, es folgte ein recht einfaches 6:1, 6:1, und dann am Sonntag das kurze Halbfinale mit einem 1:0-Sieg. Das ist nicht gerade das, was man sich als Turnierspielerin wünscht.

Die Finalistinnen Anna Weißheim und Kim Auerswald

Die Damen-Nebenrunde gewann Louisa Harck (TC Mürwik) gegen Frederike Stutt (TGD) mit 6:3, 6:1.

Tolle Spiele gab es von Beginn an in der Herrenkonkurrenz. Am Ende war der wohl stärkste Spieler der verdiente Sieger. Der Niedersachse Niklas Gerdes (TC Alfeld) wurde Kay Lund-Sieger mit einem 6:3, 6:1 gegen Friedrich Sommerwerck (NTSV Strand 08), der allerdings ziemlich „platt“ war. Friedrich hatte von Beginn des Turniers an immer schwer errungene Siege feiern können. Das wohl beste Spiel des Turniers sahen die Zuschauer im Halbfinale Sommewerck gegen Fynn Sieckmann (Uhlenhorster HC/HAM). Nach ganz intensiven Ballwechseln hatte Friedrich Sommerwerck das bessere Ende mit 7:6, 6:7, 10:8 für sich.

Die Finalisten Niklas Gerdes und Friedrich Sommerwerck 

 

Sechs Düsternbrooker Herren stellten sich der Konkurrenz. wobei drei der Herren mindestens ihre erste Runde überstanden. Patrick Schmidt war es, der die blau-weiß-schwarze TGD-Flagge hochhielt. Er gewann die Nebenrunde mit 6:3, 1.6, 12:10 gegen Neel Wede (Suchsdorfer SV) und sehnte sich a Ende nach der „Eistonne“.

 

Der strahlende Patrick Schmidt (l,) mit seinem NR-Finalgegner Neel Wede

Das Herren-Doppel wurde eine Bete der beiden „Langen“ Nick Nienhaus/Karsten Windler (Suchsdorfer SV). Sie besiegten die Geschwister Neel und Ole Wede (Suchsdorfer SV) mit 7:5, 6:4

Finale Herren-Doppel(v. li.): Karsten Windler.Nick Nienhaus, Ole und Neel Wede

Fast im Alleingang organisierten Hella Rathje und Christel Dietzen das Turnier.

Alles im Griff: Hella Rathje und Christel Dietzen (v. l.)

 Erfreulicherweise standen immer wieder auch weitere Helfer zur Verfügung., und am Schluss, als die Sieger ihre Preise bekamen, schien sogar die Sonne.

 


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